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Sehenswürdigkeiten

Weljanow-Haus

Das Weljanow-Haus wurde 1977 eröffnet, für Kulturdenkmal nationaler Bedeutung erklärt und gilt als Vorbild des architektonischen Typs eines befestigten Hauses während der Wiedergeburt. Die Innenausstattung ist typisch für jene Zeit. Die einzigartigen Wandmalereien und geschnitzten Decken wurden von Weljan Ognev, einem Vertreter der Künstlerschule Debar, geschaffen.
In seiner Landschaftsmalerei gestaltete Weljan Ognev die damals populären Ansichten aus den größten europäischen Städten. Damit reizte er die Vorstellungskraft seiner Mitbürger und deren Neugierde auf nahe und ferne Städte an. Gestirne, Hauseinrichtungen und -szenen malte er durchaus realistisch.

Museumshaus Neophyt von Rila

Das Museumshaus des Gründers der bulgarischen weltlichen Bildung und ersten bulgarischen Enzyklopädisten, Neophyt von Rila (1793-1881), liegt unmittelbar von der Dreifaltigkeitskirche in Bansko. Das Wohnhaus ist auch als Benin-Haus bekannt und wurde im 18. Jh. aufgebaut.
Heutzutage ist darin eine chronologische Ausstellung von Gegenständen eingerichtet, die das langjährige Wirken und Schaffen des Neophyt von Rila darstellen. Darunter sind die Bulgarische Grammatik 1835, Abschnitte des Griechisch-Bulgarischen Wörterbuchs sowie Bücher seiner Privatbibliothek besonders bemerkenswert.

Nikola-Wapzarow-Museum

Das Museumshaus Nikola Wapzarow zählt zu den ersten Museen in der Pirin-Region. Es liegt am Hauptplatz in der Nähe vom Gemeindehaus.
Das Museum befindet sich Haus, wo der Dichter bis 1912 wohnte.
Es ist dem antifaschistischen Dichter Nikola Wapzarow (1909-1942) gewidmet, dessen merkwürdiges Werk ihn zu den beliebtesten bulgarischen Dichtern des 20. Jhs. macht.
Die Ausstellung umfasst eine ethnographische Sammlung über das Leben des Dichters seit der Kindheit bis zum Ableben, das Arbeitszimmer seiner Mutter Elena Wapzarowa, das Wohn- und Gästezimmer.

Ständige Ikonensammlung

Die ständige Ikonensammlung zählt zu den attraktivsten Ausstellungen in Bansko. Sie befindet sich im ältesten erhaltenen, 1749 erbauten Gebäude in der Altstadt, in der Nähe von der Dreifaltigkeitskirche und dem Païssi-von-Hilandar-Denkmal. Das eingeschossige Gebäude wurde in der authentischen Bauweise konserviert und für Kulturdenkmal erklärt. Früher diente es einem Frauenmetochi, zunächst dem Hilandar- und später dem Rilakloster untergeordnet.

Die Dreifaltigkeitskirche

Die Dreifaltigkeitskirche zählt zu den größten historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten der Stadt Bansko. Die dreischiffige Pseudobasilika ist eine der größten landesweit und wurde 1835 von den lokalen Baumeistern Grigor Dojuw und Lazare Gluschkow auf Initiative und aus Fördermitteln des einflussreichen Kaufmanns Lazare German (Golew) erbaut. Die Ikonostase und die Wandmalereien an den Säulen und dem Gewölbe wurden von Weljan Ognev, einem Vertreter der Debar-Künstlerschule, und die Ikonen – von den berühmten Meistern der Ikonenschule Bansko, Dimitar und Simeon Molerow, geschaffen. Die Kirche ist ein Juwel der Synthese zwischen architektonischen Volumina und Räumen, Holzschnitzerei, Fresken und Ikonen.

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